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Thema: Notizen März 2022

  1. #1
    Resurrector Avatar von aerolith
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    Post Notizen März 2022

    Habe mir heute 75 Ausgaben der Jungen Welt bestellt, also kommende Ausgaben. Ich las die Zeitung in DDR-Zeiten gern und nahm ihr seinerzeit sogar ihr Friedensengagement ab. Dieser Artikel zeugt von journalistischer Selbständigkeit. Ich bin gespannt, ob mich die Zeitung positiv überraschen wird und hege eine kleine Hoffnung.

    einige Mehrheitspositionen, die für die Politiker wichtig sein sollten:
    • mehr Geld verdienen, aber gerecht
    • früher nach Hause gehen dürfen
    • in Frieden leben
    • nicht angelogen werden
    • nur den Preis bezahlen, den die Sache wert ist
    • mit den Nachbarn in Frieden leben
    • sich verlieben dürfen, ohne Angst vor der Zukunft haben zu müssen

  2. #2
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Notizen März 2022

    Das dauerte ja fast drei Monate, bis dieses Büchlein seinen Weg zu mir fand. Ich lese von einem meiner Vorfahren, der sich 1774 bei Leipzig erschoß. Ein großer Mann, ein gefürchteter Mann, ein dummer Mann. Crusius widmete ihm einen bizarren Nachruf, Schiller setzte ihm ein literarisches Denkmal.

    1960: Abenteuer in Rio. Belmondo erfährt im brasilianischen Regenwald, daß der jedes Jahr um wenigstens 1% schrumpfe. Bald wird er verschwunden sein.
    1970: Gruhl, einer der Gründungsväter der GRÜNEN, schreibt in seinem Buch "Ein Planet wird geplündert", die Welt wird 2000 ausgeplündert sein. Die Gletscher schmelzen, und es wird immer heißer,
    1980: Die Kühlaggregate der Kühlschränke sollen dafür sorgen, daß sich das Ozonloch immer mehr vergrößert. Wir werden alle in einigen wenigen Jahren von der Gammastrahlung verkrebst worden sein.
    1990: Die Welt steht am Abgrund. Ukrainische Separatisten haben Atomsprengköpfe gestohlen und werden die Welt in die Luft sprengen.
    2000: Der Supergau ist zu erwarten. Die Welt geht am 1. Jänner unter.
    2010: Die Gletscher schmelzen noch immer. Das hat sich sogar bis zu Bond herumgesprochen. 17% der Erdbepflanzung seien unwiederbringlich verloren. In wenigen Jahren werde die Erderwärmung das Leben auf der Erde unmöglich machen.
    2020: Grönland ist wieder grün. Das arktische Meer sei ein Meer und keine Eiswüste mehr. Wir müssen unbedingt umdenken und alles verändern. sonst sind wir in wenigen Jahren tot, spätestens 2030.

    Ich hab es so satt.

  3. #3
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Notizen März 2022

    Ich krieg es noch im Koppe mit dieser Technik... Itzt jeht's wieder - aber nur mit 7.3

  4. #4
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Notizen März 2022

    Nun habe ich es auch mit 7.4 hinbekommen, sogar https, aber ich bin nicht zufrieden. Vielleicht gab diese Hoster-Malaise den letzten Anstoß, die gesamte Homepage mal zu restaurieren.


    • Vereinheitlichung der Farben auf den einzelnen Seiten: blau, schwarz, weiß und rot --> keine anderen Farben benutzen
    • leichte Bedienung für mich nach Fertigstellung, um neue Inhalte einzustellen
    • Struktur der Seite:


    1. Startseite mit weiterführenden Links; auf den verlinkten Seiten muß ein Rücklink stehen
    2. Wolkenstein-Forum (auf vBulletin 5.6.6 upgraden) --> wenn möglich, die alten Beiträge einpflegen
    3. Wiki philosophica (upgraden, eventuell andere Software benutzen)
    4. Kiosk (Bücher und anderes) mit Zahlungsabwicklung über buecherei@vonwolkenstein.de
    5. „Hermes“ – Verlagspostille (für den „Hermes“ ein Muster erstellen)



    • auf jeder Seite muß das Logo stehen
    • kein wordpress oder andere externe Verlinkungen oder Software
    • Inhalte müssen auf deutschem Server abgelegt sein; kein onedrive oder anderer Kiki
    • Sicherheit der Inhalte muß gewährleistet sein/Sicherheitskopien in einem Zeitraum X
    • Zählmarken


    Betrachte seit einiger Zeit die Öl- und Dieselpreisentwicklung. Die Russen liefern, also gibt es keine Engpässe. Der Preis liegt bei gut 100 für 169l, da stand der Ölpreis schon höher, aber das Benzin kostete nicht mehr als 1,50. Ich glaube, der Staat und die Ölkonzerne verdienen sich zur Zeit eine goldene Nase. Der Krieg wirft eine fette Dividende ab. Der Staat kassiert kräftig mit. Vor einem Jahr kassierte er etwa 0,60 auf den Liter, zur Zeit 1,20, was schlappe 20 Milliarden mehr in diesem Jahr ausmachrn dürfte. Tendenz: eher steigend. Linke Regierung fürs Volk? Daß ich nicht lache. Das Volk will und muß günstig Auto fahren, die Salonlinken radeln zur Arbeit in ihren Städten und sitzen in ihren vollklimatisierten Büros, um neue Pläne auszuhecken, wie sie ihr Lotterleben weiters finanziert bekommen.

  5. #5
    Resurrector Avatar von aerolith
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    Red face Intel kömmt nach Magdeburg

    Diese Investition könnte sich für Magdeburg und Umgebung (Ostfalen) als sehr nützlich erweisen: Intel will umme 20 Milliarden investieren und viele Hochtechnologiearbeitsplätze schaffen. (Quelle) Das kann einen riesigen Sprung für Mageburg bedeuten. 3000 hightec-Arbeiter ziehen mindestens 10000 nicht so highly seiende Arbeitsplätze nach sich, das wiederum 30-40000 Angehörige, die untergebracht, versorgt und bespaßt werden müssen. Gute Aussichten für jede Branche und jeden Lebensbereich.
    Auf der Gegenseite steht das Argument, daß es nicht klappen könnte, Investruinen zurückbleiben und viel Geld verbrannt wird. Da kann einer eine neue Erfindung machen, sich der Markt anders entwickeln, als das der Investor glaubt usw.

    Aber nehmen wir erst einmal die positiven Seiten mit: Magdeburg wird wieder Vorkriegsstärke erhalten, für die Kultur kann das einen großen Sprung bedeuten, auch für "Knorr von Wolkenstein". - Ich mach ja schon...

  6. #6
    schreibt hier hin und wieder Avatar von WirbelFCM
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    AW: Notizen März 2022

    Ja Intel mußte seine Vormachtstellung im chip-bereich schon eine weile mit AMD teilen, aber seit Apple eigene chips fertigt sind beide ziemlich abgeschlagen. Manche sagen, Apple wäre der Konkurrenz um mindestens 5 Jahre voraus - im Technologiebereich sind das gefühlte Jahrhunderte! Und viele trauen es Intel und AMD nicht zu, das so schnell aufzuholen, da Apple ja auch weitere Fortschritte machen wird.

    Andererseits sind Apple ARM-Prozessoren (noch) nicht Windows-tauglich, womit sich ein Markt ohne Apple ergibt, den Intel nur mit AMD als Konkurrenten bearbeiten kann. Im Endeffekt gehe ich davon aus, dass das für uns eher egal ist. Ich freue mich für MD! Und bei 20 Mrd. Investition plus zukünftiger Gehaltskosten (bei 10000 MA gehe ich von ca einer halben Milliarde Gehaltskosten pa aus) dürften 20 Mio. Sponsoring für den FCM nicht mal das Kleingeld in der Portokasse sein, aber eine exzellente Werbemöglichkeit für Intel! Ich gehe davon aus, dass wir in spätestens 3 Jahren in der Intel-Arena spielen werden und Intel auch auch auf der Brust tragen werden :)

    Nur „Intel inside“ sollte da vll nicht unbedingt draufstehen :D

  7. #7
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Notizen März 2022

    Saudi-Arabien will 20% seines Exports in chinesischen Yuan abwickeln. Ein schwerer Schlag für den Dollar als Leitwährung und wahrscheinlich ein finanzpolitischer Paradigmenwechsel. Logisch: Saudi-Arabien will mit China und Rußland zusammen agieren. Einziger Zankapfel ist der Iran, der auch mit Rußland zusammengehen will, aber kontradiktatorisch zu Saudi-Arabien steht.

    Torsten Schulz schrieb einen neuen Roman über die DDR. Manche können einfach nicht loslassen. Soll aber witzig sein. Zappa-Platten und Oregano-Krautrauchen.

    Oskar Lafontaine verläßt auch die zweite linke Partei. Merkwürdiger Mann. Scheint mir ein selbstherrlicher Schizoider zu sein.

  8. #8
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    AW: Notizen März 2022

    Es gibt da auf der Startseite so merkwürdige Statistiken wie 'Beitragsschreiber', 'Meistbesuchte Ordner' etc. Unter anderem auch die Kategorie 'Renommee'. Ich habe nirgends Aufschluß gefunden, wie das Renommee berechnet wird, was die Zahlen dahinter bedeuten und welcher Algorithmus dahinter steckt. Ist das sowas wie 'Wolkenstein sucht den Superwolkensteiner'?

  9. #9
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Notizen März 2022

    Das muß im System liegen. Unter den Beiträgen ist so etwas wie eine Lob/Tadel-Einstellung. Wenn Du jemanden lobst/tadelst, dann erfaßt das System das. Es verteilt Punkte. Du kannst erkennen, daß da noch Bewertungen aus alten Zeiten sind.

  10. #10
    schreibt hier hin und wieder Avatar von Streusalzwiese
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    AW: Notizen März 2022

    Das war mir noch gar nicht aufgefallen.
    Ich habe eben eine Bewertung abgegeben. Dabe habe ich herausgefunden: Die erste Zahl zeigt wohl an, wie viele User eine Bewertung abgegeben haben und der Renommee Modifikator zeigt an um wieviel die Punktzahl beim Bewerteten steigt.

  11. #11
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    AW: Notizen März 2022

    Aha, ja auch ich habe diese Bewertungsmöglichkeit bisher gar nicht beachtet bzw. benutzt.

  12. #12
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Notizen März 2022

    Indianische Intellektuelle - das ist keine contradictio in adiecto - betonen an den Universitäten, daß die bösartigen Europäer, denen Krieg und Zerstörung im Blute liegt, friedfertige Indianer, die nicht einmal die Schärfe eines Schwertes kannten, mit ihrer Art leicht zu Fall bringen und zu willfährigen Sklaven machen konnten. Klar. Ausbeutung und Unterdrückung seit 1492. Diesen guten Leuten sollte man mitteilen, daß dies auf die matriarchalisch strukturierten Inseln vor dem amerikanischen Festland zutraf, die die besten und aggressivsten Jünglinge dem Tode weihten oder einfach aufaßen. Diese Inseln bildeten eigene Lebenskreise aus - wie Kreta in Europa -, die vor den patriarchalischen Indogermanen (die, oh Wunder, aus Mittelasien stammten, genau wie die nach Amerika ausgewanderten Indianer) wahrscheinlich genau den gleichen Kulturschock um 1500 v.Chr. erfuhren wie 3000 Jahre später die Kanibalen in der Karibik bei Kolumbus' Eintreffen. Man kannte auf dem amerikanischen Festland den Krieg als politisches Mittel schon vor 1492. Mord und Totschlag sind dort vor dem Eintreffen der Europäer bekannt gewesen. Auch die sogenannten Ureinwohner Amerikas kamen als Eroberer (eben ein paar Jahrtausende vorher über die Beringstraße), bekriegten einander um die besten Weide- oder Jagdgebiete. Sie kannten vielleicht keine Metallurgie, aber scharfe Klingen kann man auch aus Zähnen und Geweihen herstellen. Diesen indianischen Gutmenschen an den Universitäten sollte man das vielleicht mal beibiegen. Es war nicht der "weiße Mann", der Tod und Verderben nach Amerika brachte. Das hatten die da auch vorher schon.

    Kurzum, es wäre sehr viel interessanter zu erforschen, was die Mittelasiaten antrieb, ihren Lebensraum nach Amerika zu verlagern. Wahrscheinlich Hunger durch einen menschengemachten Klimawandel um 12000 v.Chr..

  13. #13
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    AW: Notizen März 2022

    Du willst im Ernst den systematischen Genozid an den Indianern in Amerika durch die weißen Eroberer mit den Stammesfehden zwischen Stämmen um Weideplätze und Ackerflächen vergleichen und gleichsetzen? Manchmal hab ich den Verdacht, dass du mit deiner Rabulistik bloß provozieren willst. Denn vieles kannst du doch nicht wirklich meinen, was du so in den Ring wirfst.

    Natürlich waren die Indianer keine 'besseren' Menschen, aber was die christlichen Eroberer in ihrer herrenmenschlichen Arroganz mit den 'Untermenschen' anstellten, kann man nur als Genozid bezeichnen.

  14. #14
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Notizen März 2022

    Nö, kann man nicht. Die Eroberung des Wilden Westens war ein Krieg, sicher, aber er kostete auch Millionen "Weiße" das Leben, v.a. Frauen und Kinder. Ein friedliches Nebeneinander war mit den Indianern nur bedingt möglich. Die Indianer ihrerseits begriffen die "Weißen" als Eindringlinge, darüber vergessend, daß sie selber auch nur Eindringlinge gewesen waren, die nur ein paar Jahrhunderte zuvor Amerika erobert hatten, dabei die bereits Daseienden genauso bekriegend. Das heute gängige Narrativ vom bösen weißen Mann (andere Böse gibt es in diesem Narrativ nicht) teile ich nicht. Ich halte es für rassistisch. Es gibt genauso böse schwarze, gelbe, grüne oder gelbe Männer/Frauen. Daß im 19. Jahrhundert allerdings die amerikanische Regierung Skalpprämien auslobte, war ein Verbrechen, das über die grundsätzlich kriegerische Basis menschlichen Zusammenlebens hinausreicht. Es war aber auch nicht so, daß die Front zwischen "weiß" und "rot" verlief. Es gab die unterschiedlichsten Koalitionen, v.a. in einer Zeit, in der Franzosen, Briten und Spanier noch um ihre Einflußgebiete in Amerika kämpften, auch später, als Kalvinisten Juden bekämpften, die wiederum Katholiken, die wiederum Quäker oder Baptisten und und und. Das 17./18. Jahrhundert ist voll von Kämpfen der "Weißen" untereinander. Man kann nicht jeden Krieg als Genozid bezeichnen. Der Klitschko machte das unlängst auch wieder. 1000 tote Zivilisten in der Ukraine, da kann man nicht von Genozid sprechen, so schrecklich wie jeder tote Mensch durch imperialistischen Krieg auch ist. Das ist Sprachschluderei.

    zweite Notiz: Ich begreife die Unterschiede bei den Zugriffen nicht. Mein hoster erfaßte bislang in diesem Monat etwa 75000 Zugriffe beim wiki philosophica, das wiki selber zählte bloß 250. Ich bin sehr verwirrt.

  15. #15
    Resurrector Avatar von aerolith
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    AW: Notizen März 2022

    Überraschende Erkenntnis: Die Romantiker schätzten an Goethe dessen vielseitige Charakterlosigkeit. Meint jedenfalls Ricarda H.

  16. #16
    schreibt hier hin und wieder Avatar von WirbelFCM
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    AW: Notizen März 2022

    Also ich finde auch, dass man die Stammesfehden der Indianer durchaus mit dem Krieg der Weißen gegen die Indianer vergleichen kann. Man kann auch Äpfel mit Birnen vergleichen (vergleichen= Unterscheide und Gemeinsamkeiten feststellen) und würde feststellen, dass die viel mehr gemein haben als unterscheidlich. Allerdings muß man dann mMn unbedingt zu dem Schluß kommen, dass es da erhebliche Unterschiede - va moralischer art - gibt: die Indianer kämpfen ums Überleben, die Weißen aus reiner Profitgier. Aber va, weil wenige mächtige Männer viele einfsche Männer mit mieser Propaganda gegen die Indianer aufstachelte.

    gibt da ja so ne schöne Metapher: ein Politiker, ein Deutscher und ein Jude sitzen im Cafe am Tisch. Die Bedienung bringt einen Teller mit 10 Keksen. Der Politiker nimmt sich 9 Kekse und sagt zu dem Deutschen: „Paß auf, der Jude nimmt Dir Deinen Keks weg!“

    manche erzählen den auch mit einem Banker/Manager als Politiker und Weißen und Schwarzen, könnte man hier auch mit Weißen und Indianern adaptieren

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